{"id":2999,"date":"2010-03-16T06:30:35","date_gmt":"2010-03-16T05:30:35","guid":{"rendered":"https:\/\/allgeier-se.seowerk.net\/unkategorisiert\/17032010-2\/"},"modified":"2025-02-19T20:18:18","modified_gmt":"2025-02-19T19:18:18","slug":"anforderungen-an-it-architekturen-der-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/allgeier-se.seowerk.net\/de\/news\/anforderungen-an-it-architekturen-der-zukunft\/","title":{"rendered":"Anforderungen an IT-Architekturen der Zukunft"},"content":{"rendered":"<p>Ergebnisse der Expertendiskussionen auf dem 3. SOFTCON-Forum<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Auf dem 3. SOFTCON-Forum in M\u00fcnchen-Pullach diskutierten am 25. Februar 2010 Experten und Kunden, wie IT-Architekturen k\u00fcnftig gestaltet sein m\u00fcssen, um sich immer neuen technologischen Herausforderungen flexibel anpassen zu k\u00f6nnen. Hersteller wie SAP, Layer 7 Technologies und iTKO sowie Anwender aus der Versicherungs- und Energiebranche stellten unterschiedliche Architekturans\u00e4tze, Plattformen und Technologien vor. Nach Ansicht der Teilnehmer sollten zukunftssichere IT-Architekturen trendunabh\u00e4ngig konzipiert werden und eine Standardisierung und Wiederverwendbarkeit von Software-Komponenten erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Die aktuellen wirtschaftlichen und technologischen Entwicklungen zwingen Unternehmen dazu, ihre IT-Strategien zu \u00fcberdenken. IT- und Business-Projekte m\u00fcssen eng verzahnt werden. Der Einsatz neuer Technologien wie Cloud Computing ist dabei eine M\u00f6glichkeit. &#8222;Beim Thema Cloud befinden wir uns allerdings noch in einem fr\u00fchen Entwicklungsstadium. Es gibt einige alte Konzepte, einige neue ? was aber fehlt sind Interoperabilit\u00e4ts-Standards&#8220;, so Chris Howard, Chief of Research, Burton Group.<br \/>\n<strong><br \/>\nElegante und zeitlose IT-Architekturen<\/strong><br \/>\n&#8222;IT-Architekturen sollten elegant und zeitlos sein und unabh\u00e4ngig von Hypes und Clouds bestehen k\u00f6nnen&#8220;, erkl\u00e4rte Michel Dorochevsky, CTO der SOFTCON AG. Einen ersten L\u00f6sungsansatz pr\u00e4sentierte er gemeinsam mit Dr. Heiko R\u00f6lke vom Deutschen Institut f\u00fcr Internationale P\u00e4dagogische Forschung (DIPF) mit einer Komponentenarchitektur der neuen Generation. Sie erm\u00f6glicht sowohl eine Standardisierung als auch eine Wiederverwendung von Software-Komponenten. Basierend auf Open Source-Produkten hat sich diese Architektur bereits in mehreren internationalen Projekten im Bildungsbereich wie der PISA-Studie bew\u00e4hrt. Ein Beispiel hierf\u00fcr ist die Entwicklung eines Autorensystems, mit dem P\u00e4dagogen die Lesekompetenz Jugendlicher f\u00fcr digitale Texte testen und auswerten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Modellgetriebene Architekturen eignen sich ebenfalls f\u00fcr die Entwicklung individueller Business-L\u00f6sungen. Hierbei wird Software teilweise oder auch vollst\u00e4ndig aus Modellen generiert. So kann qualitativ hochwertige Software effizient entwickelt und leichter an sich wandelnde Zielplattformen angepasst werden. Unternehmen k\u00f6nnen diese leicht in ihre bestehende IT-Architektur integrieren.<br \/>\n<strong><br \/>\nPlattformen f\u00fcr die Zukunft<\/strong><br \/>\nAuch Markus Ehrle, VP Platform Business Development bei SAP, spricht f\u00fcr die Einf\u00fchrung neuer Architekturen mit zeitloser Software. &#8222;Unternehmen brauchen heute zukunftsorientierte Software-Plattformen, die flexibel und effizient erweitert werden k\u00f6nnen und die Umsetzung von Innovationen erm\u00f6glichen.&#8220; Die SAP NetWeaver Plattform bietet die erforderlichen Komponenten und Werkzeuge f\u00fcr Business Process Management oder Daten- und Prozessintegration. Sie eignet sich speziell f\u00fcr innovative Partnerl\u00f6sungen zur Realisierung von kundenspezifischen Anwendungen.<\/p>\n<p><strong>Tools zur Unterst\u00fctzung k\u00fcnftiger IT-Architekturen<\/strong><br \/>\nUm Entwicklungszyklen in Unternehmen mit hochkomplexen Umgebungen zu reduzieren, ben\u00f6tigen Entwicklerteams leistungsstarke Tools. Die Test-, Validierungs- und Virtualisierungsl\u00f6sung LISA des US-amerikanischen Anbieters iTKO unterst\u00fctzt beispielsweise Unternehmen mit hochkomplexen Umgebungen und voneinander abh\u00e4ngigen Gesch\u00e4ftsanwendungen. ALSTOM, ein weltweit agierender Konzern im Energie- und Transportbereich, hat sich f\u00fcr dieses Tool entschieden, um automatisierte Testl\u00f6sungen abzubilden.<\/p>\n<p>Bei einem Einsatz von Web Services im Umfeld von Java-, .NET und SAP-Appliaktion treten zudem h\u00e4ufig Interoperabilit\u00e4tsprobleme auf. Oft besteht hier die Gefahr, dass die schw\u00e4chste Plattform die Architektur bestimmt. Statt aber die Web Service- und Security-Standards auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zu beschr\u00e4nken, entwickeln Unternehmen wie AXA Tech Schweiz innovative L\u00f6sungen basierend auf Produkten von Layer 7 Technologies. Sie setzen einen sogenannten &#8222;SOA Mediator&#8220; ein. Diese dedizierte Hardware-Appliance auf Basis des SecureSpan XML Networking Gateways von Layer 7 entkoppelt Web Service Consumer und Web Service Provider.<\/p>\n<p>Weitere Informationen und Pr\u00e4sentationen zum 3. SOFTCON-Forum k\u00f6nnen bei der SOFTCON-Pressestelle unter softcon@ffpr.de angefordert werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ergebnisse der Expertendiskussionen auf dem 3. SOFTCON-Forum Auf dem 3. SOFTCON-Forum in M\u00fcnchen-Pullach diskutierten am 25. Februar 2010 Experten und Kunden, wie IT-Architekturen k\u00fcnftig gestaltet sein m\u00fcssen, um sich immer neuen technologischen Herausforderungen flexibel anpassen zu k\u00f6nnen. 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